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`!Karl Schmidt-Rottluff`! (* `F33f`_`[1. Dezember`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=1._Dezember]`_`f `F33f`_`[1884`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=1884]`_`f in `F33f`_`[Rottluff`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chemnitz-Rottluff]`_`f als `*Karl Schmidt`*; † `F33f`_`[10. August`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=10._August]`_`f `F33f`_`[1976`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=1976]`_`f in `F33f`_`[West-Berlin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=West-Berlin]`_`f) war ein `F33f`_`[deutscher`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutschland]`_`f `F33f`_`[Maler`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Malerei]`_`f, `F33f`_`[Grafiker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grafiker]`_`f und `F33f`_`[Plastiker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Plastik_(Kunst)]`_`f. Bekannt geworden als Mitglied der Künstlergruppe `F33f`_`[Brücke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brücke_(Künstlergruppe)]`_`f, gilt er als einer der wichtigsten Vertreter des `F33f`_`[Expressionismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Expressionismus]`_`f.
Das eigentliche Geburtshaus von Karl Schmidt-Rottluff im Dorf Rottluff – heute ein Stadtteil von Chemnitz – ist 1892 abgebrannt. Der Vater des Künstlers ließ 1893 bis 1894 die heute noch erhaltene Mühle mit Wohnteil der Familie Schmidt, die Wohnmühle, errichten. Auf dem Gelände und in der Wohnmühle erlebte der 1884 in Rottluff geborene Expressionist seine Kindheit und Jugend, bis er 1905 mit 20 Jahren nach Dresden ging und die Künstlervereinigung „Brücke“ mit gründete. Die Wohnmühle wurde in ehrenamtlicher Arbeit vom Förderverein Karl Schmidt-Rottluff Chemnitz e. V. für die Öffentlichkeit saniert und kann auf Anfrage besichtigt werden.
Seit dem Frühjahr 2025 ist im benachbarten Landhaus des Karl Schmidt-Rottluff Museum der `F33f`_`[Kunstsammlungen Chemnitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kunstsammlungen_Chemnitz]`_`f geöffnet, das der Vater des Künstlers 1913/1914 errichten ließ. Hier lebte Karl Schmidt-Rottluff u. a. mit seiner Frau Emy ab 1943, als seine Wohnung und Atelier in Berlin von Bomben getroffen wurden. Ende 1946 ging der Künstler dann wieder zurück nach Berlin.
>>Contents
• `F0af`_`[Leben und Werk`#leben-und-werk]`_`f
• `F0af`_`[Familie`#familie]`_`f
• `F0af`_`[Künstlergruppe „Brücke“`#k-nstlergruppe-br-cke]`_`f
• `F0af`_`[Weitere Künstlergruppen`#weitere-k-nstlergruppen]`_`f
• `F0af`_`[Nach dem Ersten Weltkrieg`#nach-dem-ersten-weltkrieg]`_`f
• `F0af`_`[Verfemung und Zerstörung von Bildern`#verfemung-und-zerst-rung-von-bildern]`_`f
• `F0af`_`[Nach dem Zweiten Weltkrieg`#nach-dem-zweiten-weltkrieg]`_`f
• `F0af`_`[Aufenthalte an Nord- und Ostsee`#aufenthalte-an-nord-und-ostsee]`_`f
• `F0af`_`[Nachlass`#nachlass]`_`f
• `F0af`_`[Ehrungen`#ehrungen]`_`f
• `F0af`_`[Kunstpreis zu Ehren von Karl Schmidt-Rottluff`#kunstpreis-zu-ehren-von-karl-schmidt-rottluff]`_`f
• `F0af`_`[Werke (Auswahl)`#werke-auswahl]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Ausstellungen`#ausstellungen]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Leben und Werk
>>>Familie
Karl Schmidts Vater war der Mühlenbesitzer Friedrich Schmidt. Karl Schmidt wurde im Wohngebäude der Mühle in Rottluff bei `F33f`_`[Chemnitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chemnitz]`_`f (`F33f`_`[Sachsen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sachsen]`_`f) geboren und nannte sich ab 1905 Schmidt-Rottluff. Von 1905 bis 1906 studierte er `F33f`_`[Architektur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Architektur]`_`f an der `F33f`_`[Technischen Hochschule Dresden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Technische_Hochschule_Dresden]`_`f.
>>>Künstlergruppe „Brücke“
Am 7. Juni 1905 gründeten die Architekturstudenten Schmidt-Rottluff, `F33f`_`[Ernst Ludwig Kirchner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ernst_Ludwig_Kirchner]`_`f, `F33f`_`[Fritz Bleyl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fritz_Bleyl]`_`f und `F33f`_`[Erich Heckel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erich_Heckel]`_`f in Dresden die Künstlergruppe `*`F33f`_`[Brücke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brücke_(Künstlergruppe)]`_`f`*. Im November folgte deren erste Ausstellung in einer Kunsthandlung in `F33f`_`[Leipzig`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Leipzig]`_`f. Im Jahr 1907 bat die Hamburger Kunsthistorikerin `F33f`_`[Rosa Schapire`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rosa_Schapire]`_`f um Aufnahme als passives Mitglied. Der von ihr am höchsten geschätzte Schmidt-Rottluff malte 1911, 1915 und 1919 Porträts von ihr. Auch der Maler `F33f`_`[Max Pechstein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Max_Pechstein]`_`f, der als einziger der Gruppe kunstakademisch voll ausgebildet war, stieß dazu; er wurde jedoch ausgeschlossen, als sich herausstellte, dass er zugleich der `F33f`_`[Berliner Secession`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berliner_Secession]`_`f angehörte. 1913 löste sich die `*Brücke`* auf.
>>>Weitere Künstlergruppen
Schmidt-Rottluff beteiligte sich 1910 an den Ausstellungen der `*`F33f`_`[Neuen Secession`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neue_Secession]`_`f`* in Berlin, 1912 an der 2. Ausstellung des `*`F33f`_`[Blauen Reiters`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Der_Blaue_Reiter]`_`f`* in München und an der `*`F33f`_`[Sonderbund`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sonderbund_(Malerei)]`_`f`*-Ausstellung in Köln. 1914, ein Jahr nach Auflösung der `*Brücke`*, wurde er Mitglied der `*`F33f`_`[Freien Secession`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Freie_Secession]`_`f`* in Berlin und hatte dort seine erste Einzelausstellung. Während des `F33f`_`[Ersten Weltkrieges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erster_Weltkrieg]`_`f war er `F33f`_`[Armierungssoldat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Armierungs-Bataillon]`_`f in Litauen und Russland von 1915 bis 1918.
>>>Nach dem Ersten Weltkrieg
Nach Kriegsende heiratete er 1919 Emy Frisch. Zusammen mit Rosa Schapire und `F33f`_`[Wilhelm Niemeyer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilhelm_Niemeyer_(Kunsthistoriker)]`_`f gestaltete er die expressionistische Veröffentlichung `*Die rote Erde`* und 1920/1921 die Zeitschrift für Kunst `*Kündung`*.
Anfangs war Schmidt-Rottluffs Werk noch deutlich vom `F33f`_`[Impressionismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Impressionismus]`_`f beeinflusst. Als Motive tauchen häufig norddeutsche und skandinavische Landschaften auf. 1911 zog der Maler von Dresden nach Berlin um. Damit nahmen geometrische Formen in seinem Werk größeren Raum ein, ab 1923 runde, geschwungene Formen.
1931 wurde Karl Schmidt-Rottluff als Mitglied an die `F33f`_`[Preußische Akademie der Künste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Preußische_Akademie_der_Künste]`_`f berufen, aus der er zwei Jahre später wieder durch `F33f`_`[Max von Schillings`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Max_von_Schillings]`_`f zum Austritt genötigt wurde.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] Im Jahr 1932 zog er nach Rumbke am `F33f`_`[Lebasee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lebasee]`_`f in `F33f`_`[Hinterpommern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hinterpommern]`_`f.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]
>>>Verfemung und Zerstörung von Bildern
Als Mitglied des `F33f`_`[Deutschen Künstlerbundes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutscher_Künstlerbund]`_`f seit 1927 (ab 1928 im engeren Vorstand, dann auch Jurymitglied) nahm Karl Schmidt-Rottluff an der letzten DKB-Jahresausstellung 1936 im `F33f`_`[Hamburger Kunstverein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hamburger_Kunstverein]`_`f teil. Gezeigt wurden zwei Ölgemälde: `*Verschneiter Bach`* und `*Abend am Bach`* (1932; 91 × 124 cm).`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] Im Jahr 1937 wurden Schmidt-Rottluffs Werke (608 Arbeiten) in den deutschen Museen als „`F33f`_`[Entartete Kunst`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Entartete_Kunst]`_`f“ beschlagnahmt, einige von ihnen wurden dann in der `F33f`_`[Ausstellung „Entartete Kunst“`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Entartete_Kunst_(Ausstellung)]`_`f gezeigt. Bei der Gemäldeverbrennung am 20. März 1939 im Hof der `F33f`_`[Berliner Hauptfeuerwache`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lindenstraße_(Berlin-Kreuzberg)]`_`f wurden mehrere seiner Werke vernichtet.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Im Jahr 1941 schloss ihn `F33f`_`[Adolf Ziegler`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adolf_Ziegler_(Maler)]`_`f aus der `F33f`_`[Reichskammer der bildenden Künste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reichskammer_der_bildenden_Künste]`_`f aus, was ein `F33f`_`[Berufsverbot`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berufsverbot_(Deutschland)]`_`f bedeutete.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]
Im September 1942 war Schmidt-Rottluff zu Gast bei `F33f`_`[Helmuth James Graf von Moltke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Helmuth_James_Graf_von_Moltke]`_`f auf `F33f`_`[Schloss Kreisau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schloss_Kreisau]`_`f in `F33f`_`[Kreisau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Krzyżowa]`_`f in Niederschlesien. Dort malte er trotz des 1941 gegen ihn verhängten Berufsverbots zahlreiche Landschaften, insbesondere den Blick über den Park und die Ackerflächen zum Berg `F33f`_`[Zobten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ślęża]`_`f. Nur wenige dieser `F33f`_`[Aquarelle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aquarell]`_`f, die an Freunde verschenkt worden waren, sind erhalten geblieben, die übrigen wurden 1945 vernichtet.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] Von 1943 bis 1946 zog sich Schmidt-Rottluff nach Chemnitz zurück. Die Berliner Wohnung und das Berliner Atelier wurden durch `F33f`_`[Bombardierung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bombardierung]`_`f zerstört.`:cite-ref-ostseebades-sierksdorf-1976-7-0[`F5bf`_`[7`#cite-note-ostseebades-sierksdorf-1976-7]`_`f]
>>>Nach dem Zweiten Weltkrieg
Im Jahr 1947 erhielt Schmidt-Rottluff eine Berufung zum Professor an die `F33f`_`[Hochschule für Bildende Künste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Universität_der_Künste_Berlin]`_`f in `F33f`_`[Berlin-Charlottenburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berlin-Charlottenburg]`_`f. Hier gehörten unter anderem `F33f`_`[Jeane Flieser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jeane_Flieser]`_`f, `F33f`_`[Ingeborg Leuthold`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ingeborg_Leuthold]`_`f und Meret Eichler (1928–1998) zu seinen Meisterschülerinnen.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f] Im wiedergegründeten `*`F33f`_`[Deutschen Künstlerbund 1950`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutscher_Künstlerbund]`_`f`* war er Zweiter Vorstandsvorsitzender.`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f] An dessen Jahresausstellungen nahm er zwischen 1951 und 1976 noch fünfmal teil. Im Jahr 1955 beteiligte sich Karl Schmidt-Rottluff an der `F33f`_`[documenta 1`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Documenta_1]`_`f in `F33f`_`[Kassel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kassel]`_`f.
In der `F33f`_`[DDR`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=DDR]`_`f gerieten die Werke von Karl Schmidt-Rottluff, wie jene der anderen Expressionisten, ab Ende der 1940er Jahre in den Strudel der von der Ideologie des `F33f`_`[Sozialistischen Realismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sozialistischer_Realismus]`_`f bestimmten `F33f`_`[Formalismus-Debatte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Formalismusstreit]`_`f. Seine Bilder wurden kaum noch angekauft`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f]`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f] und es gab in den Jahrzehnten bis 1982 nur ganz wenige Ausstellungen in der DDR.
Nach seiner `F33f`_`[Emeritierung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Emeritierung]`_`f von der Hochschule für Bildende Künste im Jahre 1954 hielt der Künstler sich oft in `F33f`_`[Hofheim am Taunus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hofheim_am_Taunus]`_`f, am `F33f`_`[Lago Maggiore`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lago_Maggiore]`_`f und an der `F33f`_`[Ostsee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ostsee]`_`f auf. Emy und Karl Schmidt-Rottluff starben 1975 und 1976 im Abstand weniger Monate in West-Berlin. Er wurde auf dem `F33f`_`[Waldfriedhof Dahlem`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Waldfriedhof_Dahlem]`_`f in `F33f`_`[Berlin-Dahlem`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berlin-Dahlem]`_`f beigesetzt. Der erste Direktor des von Schmidt-Rottluff gegründeten `F33f`_`[Brücke-Museums`#fundus]`_`f hielt die Grabrede. Die Grabstätte gehört zu den `F33f`_`[Ehrengräbern des Landes Berlin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Ehrengräber_in_Berlin]`_`f und befindet sich in der Abt. 10E-11/12.`:cite-ref-12[`F5bf`_`[12`#cite-note-12]`_`f]
>>Aufenthalte an Nord- und Ostsee
Im Laufe seines Lebens zog es Schmidt-Rottluff immer wieder im Sommer an die Nord- und Ostsee. Es entstanden Bilder der Ostseelandschaft in leuchtenden Farben und großzügiger Abstraktion der Motive. Die Aufenthalte waren:`:cite-ref-ostseebades-sierksdorf-1976-7-1[`F5bf`_`[7`#cite-note-ostseebades-sierksdorf-1976-7]`_`f]`:cite-ref-13[`F5bf`_`[13`#cite-note-13]`_`f]
• 1906: Ostseeinsel `F33f`_`[Alsen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Als_(Dänemark)]`_`f
• 1907–1912: Sommeraufenthalte in `F33f`_`[Dangast`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dangast]`_`f an der Nordsee
• 1913: `F33f`_`[Nidden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nida_(Litauen)]`_`f (`F33f`_`[Künstlerkolonie Nidden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Künstlerkolonie_Nidden]`_`f) auf der `F33f`_`[Kurischen Nehrung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kurische_Nehrung]`_`f (litauisch `*Nida`*)
• 1914, 1919: `F33f`_`[Hohwacht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hohwacht_(Ostsee)]`_`f an der Lübecker Bucht
• 1919–1931: regelmäßig in `F33f`_`[Jershöft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jarosławiec_(Postomino)]`_`f in Hinterpommern (polnisch `*Jarosławiec`*)
• 1932–1943: `*innere Emigration`* im Sommer und Herbst in Rumbke am `F33f`_`[Lebasee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Łebsko]`_`f (polnisch `*Łebsko`*)
• 1951–1973: Sommermonate in `F33f`_`[Sierksdorf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sierksdorf]`_`f an der Lübecker Bucht im Haus des Malers `F33f`_`[Günter Machemehl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Günter_Machemehl]`_`f. Motive waren die Steilküste und der Strand von Sierksdorf. Ferner entstanden Plastiken.
>>Nachlass
An seinem achtzigsten Geburtstag 1964 machte Schmidt-Rottluff den Vorschlag, ein `F33f`_`[„Brücke“-Museum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brücke-Museum]`_`f in Berlin zu errichten. Dies wurde in die Tat umgesetzt. Das Museum in `F33f`_`[Berlin-Zehlendorf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berlin-Zehlendorf]`_`f wurde am 15. September 1967 eröffnet. `F33f`_`[Erich Heckel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erich_Heckel]`_`f und er hatten dem Haus mehrere Werke übergeben. Von Karl Schmidt-Rottluff werden über 300 Werke, darunter Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Postkarten, `F33f`_`[Holzschnitte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Holzschnitt]`_`f, `F33f`_`[Radierungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Radierung]`_`f, `F33f`_`[Lithographien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lithographie]`_`f, Gebrauchsgrafik und Plastiken im Brücke-Museum verwahrt.
Der Besitz der `F33f`_`[Kunstsammlungen Chemnitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kunstsammlungen_Chemnitz]`_`f umfasst insgesamt 490 Werke des Künstlers. Dazu gehören Gemälde, Skulpturen, Arbeiten auf Papier und Exponate aus der angewandten Kunst.`:cite-ref-0-14-0[`F5bf`_`[14`#cite-note-0-14]`_`f] Das einst dem Verfall preisgegebene Elternhaus von Schmidt-Rottluff in Chemnitz wurde als ein Projekt der `F33f`_`[Kulturhauptstadt Europas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kulturhauptstadt_Europas]`_`f 2025 für rund 3,5 Millionen Euro restauriert. Seit dem 6. April 2025 ist es als Karl Schmidt-Rottluff Museum der Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind im Museum Kunstwerke, `F33f`_`[Faksimiles`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Faksimile]`_`f und Dokumente, Holz-, Stein- und Schmuckobjekte sowie private Gegenstände Schmidt-Rottluffs.`:cite-ref-15[`F5bf`_`[15`#cite-note-15]`_`f]`:cite-ref-16[`F5bf`_`[16`#cite-note-16]`_`f]
Die Bedeutung Karl Schmidt-Rottluffs und der Künstlergruppe wurde erstmals 1957 mit einer bahnbrechenden Ausstellung `*Maler der Brücke in Dangast von 1907 bis 1912`* des `F33f`_`[Oldenburger Kunstvereins`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oldenburger_Kunstverein]`_`f im Nordseebad `F33f`_`[Dangast`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dangast]`_`f gezeigt. `F33f`_`[Kurator`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kurator_(Museum)]`_`f der Ausstellung war der Kunsthistoriker `F33f`_`[Gerhard Wietek`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gerhard_Wietek]`_`f, der zahlreiche Schriften über Karl Schmidt-Rottluff und andere Expressionisten verfasste. Aus dessen Nachlass gelangten im Jahr 2013 etwa 450 Briefe und Postkarten Schmidt-Rottluffs an das `F33f`_`[Landesmuseum Oldenburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niedersächsisches_Landesmuseum_für_Kunst_und_Kulturgeschichte]`_`f.`:cite-ref-17[`F5bf`_`[17`#cite-note-17]`_`f]
>>Ehrungen
• 1929: `F33f`_`[Villa-Romana-Preis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Villa-Romana-Preis]`_`f des DKB
• 1946: Ehrenbürger der Stadt `F33f`_`[Chemnitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chemnitz]`_`f
• 1955: `F33f`_`[Cornelius-Preis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cornelius-Preis]`_`f der Stadt Düsseldorf
• 1956: Aufnahme in den Orden `F33f`_`[Pour le Mérite`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pour_le_Mérite]`_`f.`:cite-ref-18[`F5bf`_`[18`#cite-note-18]`_`f]
• 1967: `F33f`_`[Ernst-Reuter-Plakette`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ernst-Reuter-Plakette]`_`f des Landes Berlin.
• 1970: `F33f`_`[Ehrenbürger von Berlin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Ehrenbürger_von_Berlin]`_`f
• 1974: Erster `F33f`_`[Lovis-Corinth-Preis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lovis-Corinth-Preis]`_`f
• 1974: Ehrenmitgliedschaft `F33f`_`[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Staatliche_Akademie_der_Bildenden_Künste_Stuttgart]`_`f, auf Vorschlag deren damaligen Rektors `F33f`_`[Wolfgang Kermer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolfgang_Kermer]`_`f, anlässlich des neunzigsten Geburtstags
• 1974: Ehrenmitgliedschaft der `F33f`_`[American Academy of Arts and Letters`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=American_Academy_of_Arts_and_Letters]`_`f gewählt.`:cite-ref-19[`F5bf`_`[19`#cite-note-19]`_`f]
Nach ihm sind die `F33f`_`[Schmidt-Rottluff-Allee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schmidt-Rottluff-Allee]`_`f (die ihm Motiv des Gemäldes `*Seehofallee in `F33f`_`[Sierksdorf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sierksdorf]`_`f`* war), der Karl-Schmidt-Rottluff-Weg in Berlin-Zehlendorf (zwischen Berliner Straße und Schützallee), der Schmidt-Rottluff-Weg in Hamburg-St. Pauli, die Schmidt-Rottluff Straße am östlichen Ortsrand des Nordseebades Dangast und das Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium in Chemnitz benannt.
Im Rahmen der Serie `F33f`_`[Deutsche Malerei des 20. Jahrhunderts`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Malerei_des_20._Jahrhunderts]`_`f erschien 1995 eine 300-Pfennig-Sonderbriefmarke der `F33f`_`[Deutschen Bundespost`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Bundespost]`_`f mit dem Motiv `*Gutshof in Dangast`*.
Am 6. Mai 2015 beschloss der Stadtrat Chemnitz die Umbenennung der innerstädtischen Brücke Kaßbergauffahrt in Karl-Schmidt-Rottluff-Brücke. Anlass war das 110-jährige Jubiläum der durch Schmidt-Rottluff mitbegründeten Künstlergruppe `*Brücke`*.`:cite-ref-20[`F5bf`_`[20`#cite-note-20]`_`f]
Siehe auch: `F33f`_`[Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium]`_`f.
>>>Kunstpreis zu Ehren von Karl Schmidt-Rottluff
Die 2015 gegründete `*Stiftung zu Ehren von Karl Schmidt-Rottluff Chemnitz`* vergibt seit 2018 den `*Kunstpreis zu Ehren von Karl Schmidt-Rottluff Chemnitz`*, der alle zwei Jahre einer herausragenden künstlerischen Persönlichkeit der Gegenwart zuerkannt wird. Über die Vergabe des mit 20.000 Euro dotierten Preises entscheidet eine unabhängige fünfköpfige Jury. Bisherige Preisträger waren:`:cite-ref-21[`F5bf`_`[21`#cite-note-21]`_`f]
• 2018: `F33f`_`[Michael Morgner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Michael_Morgner]`_`f
• 2021: `F33f`_`[Max Uhlig`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Max_Uhlig]`_`f
• 2023: `F33f`_`[Nuria Quevedo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nuria_Quevedo]`_`f
>>Werke (Auswahl)
Zu den Werken Schmidt-Rottluffs zählen auch einige Porträts, etwa von der Kunsthistorikerin `F33f`_`[Rosa Schapire`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rosa_Schapire]`_`f, mit der er eng befreundet war, und von `F33f`_`[Lyonel Feininger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lyonel_Feininger]`_`f, einem weiteren Vertreter des Expressionismus.
• 1906: `*Gartenstraße frühmorgens`*, `F33f`_`[Kunstsammlungen Chemnitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kunstsammlungen_Chemnitz]`_`f, Chemnitz
• 1909: `*Strandkörbe`*, `F33f`_`[Brücke-Museum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brücke-Museum_Berlin]`_`f, Berlin
• 1909: `*Sonnenuntergang`*, Aquarell, `F33f`_`[Museum Kunstpalast`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Museum_Kunstpalast]`_`f, Ausstellung Sommersonne, 2016`:cite-ref-22[`F5bf`_`[22`#cite-note-22]`_`f]
• 1910: `*Deichbruch/Breach in the Dyke/Rupture d’une digue`*, Brücke-Museum, Berlin
• 1910: `*Häuser am Wasser`*, Holzstock (Pappel), 31,5 × 38,4 cm`:cite-ref-23[`F5bf`_`[23`#cite-note-23]`_`f]
• 1911: `*Bildnis Rosa Schapire`*, Brücke-Museum, Berlin
• 1911: `*Porträt Dr. `F33f`_`[Paul Rauert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Paul_Rauert]`_`f`*, Privatbesitz
• 1912: `*Villa mit Turm`*, `F33f`_`[Kunsthalle Mannheim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kunsthalle_Mannheim]`_`f
• 1912: `*Petriturm in Hamburg`*, Privatbesitz
• 1912: `*Häuser bei Nacht`*, `F33f`_`[Museum of Modern Art`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Museum_of_Modern_Art]`_`f, New York
• 1912: `*Zwei Frauen`*, `F33f`_`[Tate Gallery`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tate_Gallery]`_`f, London
• 1915: `*Frau mit Tasche`*, Tate Gallery, London
• 1919: `*Bildnis Rosa Schapire`*, Tate Gallery, London
• 1919: `*Kopf/Fischer beim Aalstechen II`*, doppelseitiger Holzstock (Fichte), 24,1 × 17,8 cm`:cite-ref-24[`F5bf`_`[24`#cite-note-24]`_`f]
• 1920: `*Entwurf für einen Reichsadler`*, `F33f`_`[Deutsches Historisches Museum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsches_Historisches_Museum]`_`f, Berlin
• 1920: `*Mädchen`*, `F33f`_`[Kunstsammlungen Chemnitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kunstsammlungen_Chemnitz]`_`f, Chemnitz
• 1922: `*`F33f`_`[Marschlandschaft mit rotem Windrad`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Marschlandschaft_mit_rotem_Windrad]`_`f`*, Aquarell auf Papier, jahrzehntelang im `F33f`_`[Sprengel Museum Hannover`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sprengel_Museum_Hannover]`_`f, Hannover`:cite-ref-25[`F5bf`_`[25`#cite-note-25]`_`f]
• 1923: `*An der Straßenecke`*, Aquarell (68,5 × 61,5 cm), `F33f`_`[Sprengel Museum Hannover`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sprengel_Museum_Hannover]`_`f
• 1925: `*Blick ins Weite.`* Aquarell und Tuschpinsel, 69,5 × 50 cm
• 1931: `*Pommersche Moorlandschaft.`* `F33f`_`[Saarlandmuseum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saarlandmuseum]`_`f, Saarbrücken`:cite-ref-26[`F5bf`_`[26`#cite-note-26]`_`f]
• Ca. 1940–43: `*Beim Lesen.`* Farbige Kreidezeichnung über Tusche, 25,8 × 40 cm
• 1947: `*Wanderdüne am Haff`*, Öl auf Leinwand (93 × 114 cm), Brücke-Museum Berlin
• 1956: `*Seehofallee in Sierksdorf`*, Öl auf Leinwand, `F33f`_`[Kunstsammlungen Chemnitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kunstsammlungen_Chemnitz]`_`f
• 1961: `*Rotes Haus in Sierksdorf`*, Öl auf Leinwand, Privatbesitz
• 1961: `*Ostseebucht`*, Öl auf Leinwand, Privatbesitz
• 1962: `*Stillleben mit Bananen.`* Aquarell und Tusche.
• 1964: `*Die Sierksdorfer Bucht.`* Öl auf Kreide, `F33f`_`[Internationales Maritimes Museum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationales_Maritimes_Museum]`_`f`:cite-ref-27[`F5bf`_`[27`#cite-note-27]`_`f]
• 1966: `*Septembermorgen.`* Aquarell und Tusche, 49,8 × 69,6 cm
>>Literatur
• Helmut Linneweber-Lammerskitten: `*Karl Schmidt-Rottluff.`* In: `*`F33f`_`[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon]`_`f`* (BBKL). Band 9, Bautz, Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1, Sp. 476–478.
• `F33f`_`[Magdalena M. Moeller`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Magdalena_M._Moeller]`_`f, Hans-Werner Schmidt: `*Karl Schmidt-Rottluff. Der Maler.`* Hatje Cantz Verlag, Berlin/Stuttgart 1997, ISBN 978-3-7757-0388-8
• `F33f`_`[Gerhard Wietek`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gerhard_Wietek]`_`f: `*Karl Schmidt-Rottluff. Plastik und Kunsthandwerk, Werkverzeichnis.`* Hirmer, München 2001, ISBN 3-7774-9270-1
• Roland Doschka (Hrsg.): `*Deutscher Expressionismus – Karl Schmidt-Rottluff. Meisterwerke aus den Kunstsammlungen Chemnitz.`* Prestel, München 2005, ISBN 3-7913-3386-0
• Roland Doschka: `*Karl Schmidt-Rottluff.`* Prestel-Verlag, München 2005.
• Magdalena M. Moeller: `*Karl Schmidt-Rottluff. Formen & Farbe.`* Hirmer, München 2007, ISBN 978-3-7774-3455-1
• `F33f`_`[Gerd Presler`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gerd_Presler]`_`f: `*Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976).`* In: `*Die Brücke.`* Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2007, S. 87–98, ISBN 978-3-499-50642-0
• Christiane Remm: Schmidt-Rottluff, Karl Friedrich. In: `F33f`_`[Neue Deutsche Biographie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neue_Deutsche_Biographie]`_`f. (NDB). Band 23. Duncker & Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-11204-3, S. 225–227 (deutsche-biographie.de).
• Gerhard Wietek: `*Karl Schmidt-Rottluff. Zeichnungen auf Postkarten.`* Wienand, Köln 2010, ISBN 978-3-86832-010-7
• Magdalena M. Moeller: `*Karl Schmidt-Rottluff. Eine Monographie.`* Hirmer, München 2010, ISBN 978-3-7774-3021-8
• Hans Dieter Huber: Irritationen des Sehens : Farbe bei Karl Schmidt-Rottluff. Heidelberg 2018 (d-nb.info).
• Kathrin Baumstark, Magdalena M. Moeller, Christiane Remm. (Hrsg.): Karl Schmidt-Rottluff - expressiv, magisch, fremd . Hirmer, München 2018, ISBN 3-7774-3013-7.
• Hans Dieter Huber: Das Rauschen der Farben : Rhythmus, Richtung und Materialität bei Karl Schmidt-Rottluff. Heidelberg 2019 (d-nb.info).
>>Ausstellungen
• 1946: `*Karl Schmidt-Rottluff: Aquarelle aus den Jahren 1943–1946`*, `F33f`_`[Schloßbergmuseum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schloßbergmuseum_Chemnitz]`_`f, Chemnitz
• 1974: Jubiläumsausstellung zum 90. Geburtstag, Galerie `F33f`_`[Roswitha Haftmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Roswitha_Haftmann]`_`f Modern Art, Zürich`:cite-ref-28[`F5bf`_`[28`#cite-note-28]`_`f]
• 2010/2011: `*Karl Schmidt-Rottluff: Landschaften und Stillleben`*, `F33f`_`[Saarlandmuseum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saarlandmuseum]`_`f, Saarbrücken
• 2011: `*Karl Schmidt-Rottluff: Unbekannte Blätter aus einer Privatsammlung`*, `F33f`_`[Ernst-Barlach-Haus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ernst-Barlach-Haus]`_`f, Hamburg
• 2011: `*Karl Schmidt-Rottluff. Ostseebilder`*, `F33f`_`[Brücke-Museum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brücke-Museum]`_`f, Berlin`:cite-ref-29[`F5bf`_`[29`#cite-note-29]`_`f]`:cite-ref-30[`F5bf`_`[30`#cite-note-30]`_`f]
• 2015/2016: `*Karl Schmidt-Rottluff: 490 Werke in den Kunstsammlungen Chemnitz`*, `F33f`_`[Kunstsammlungen Chemnitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kunstsammlungen_Chemnitz]`_`f`:cite-ref-0-14-1[`F5bf`_`[14`#cite-note-0-14]`_`f]
• 2018: `*Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd`*, `F33f`_`[Bucerius Kunst Forum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bucerius_Kunst_Forum]`_`f, Hamburg
>>Weblinks
Commons
: Karl Schmidt-Rottluff
– Sammlung von Bildern
• Literatur von und über Karl Schmidt-Rottluff im Katalog der `F33f`_`[Deutschen Nationalbibliothek`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Nationalbibliothek]`_`f
• Werke von und über Karl Schmidt-Rottluff in der `F33f`_`[Deutschen Digitalen Bibliothek`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Digitale_Bibliothek]`_`f
• Foto von Schmidt-Rottluff in Sierksdorf 1952 im Digitalen Porträtarchiv
• Suche nach Karl Schmidt-Rottluff im Online-Katalog der Staatsbibliothek zu Berlin – `F33f`_`[Preußischer Kulturbesitz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stiftung_Preußischer_Kulturbesitz]`_`f
• Karl Schmidt-Rottluff. Tabellarischer Lebenslauf im `F33f`_`[LeMO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lebendiges_Museum_Online]`_`f (`F33f`_`[DHM`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsches_Historisches_Museum]`_`f und `F33f`_`[HdG`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Haus_der_Geschichte]`_`f)
• Schmidt-Rottluff, Karl. Hessische Biografie. (Stand: 26. September 2024). In: `*`F33f`_`[Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landesgeschichtliches_Informationssystem_Hessen]`_`f`* (LAGIS).
• `*Karl Schmidt-Rottluff`* im `F33f`_`[Brücke-Museum Berlin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brücke-Museum_Berlin]`_`f
• `*Karl Schmidt-Rottluff in Kallmünz`*
`!Einige Werke`!
• `*Roter Turm im Park`* im `F33f`_`[Städel-Museum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Städelsches_Kunstinstitut]`_`f
• `*Bildnis Rosa Schapire`* (1919) in der `F33f`_`[Tate Gallery`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tate_Gallery]`_`f, London
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f s. Hildegard Brenner: `*Ende einer bürgerlichen Kunstinstitution. Die politische Formierung der Preußischen Akademie der Künste ab 1933.`* Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1972, ISBN 3-421-01587-2, S. 124.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Annette Stiekele: `*Das Leuchten der Farben.`* In: `*`F33f`_`[Hamburger Abendblatt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hamburger_Abendblatt]`_`f`*, 24. Januar 2011, S. 20.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f `*1936 verbotene Bilder.`* Ausstellungskatalog zur 34. Jahresausstellung des DKB in Bonn. Deutscher Künstlerbund, Berlin 1986, S. 82f.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f `F33f`_`[Ernst Klee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ernst_Klee]`_`f: `*Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.`* S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 532.
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f `*Adolf Ziegler: Brief an Schmidt-Rottluff.`* Veröffentlicht bei `*mur.at - Verein zur Förderung von Netzwerkkunst`*.
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Karl Schmidt-Rottluff. Landschaften um Kreisau (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 22. Juli 2013 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) (PDF; 251 kB) Sonderausstellung im Schlesischen Museum Görlitz 2008.
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`:cite-note-23`!23.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-23]`_`f Day Sale 6. Dezember 2025=`F33f`_`[Ketterer Kunst`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ketterer_Kunst]`_`f.
`:cite-note-24`!24.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-24]`_`f Day Sale 6. Dezember 2025=`F33f`_`[Ketterer Kunst`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ketterer_Kunst]`_`f.
`:cite-note-25`!25.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-25]`_`f `F33f`_`[o.V.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=O.V.]`_`f: `*Sprengel Museum gibt Aquarell zurück.`* In: `*`F33f`_`[Neue Presse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neue_Presse_(Hannover)]`_`f`* vom 11. März 2017, S. 23.
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